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rka
Löschungsaufforderungen an Server-Betreiber im Ausland zu richten, hielt das BKA bis vor kurzem für nicht möglich: Man könne nicht in fremde Hoheitsrechte eingreifen, hieß es. Diese Einstellung hat sich geändert. Zumal es internationalen Großbanken inzwischen binnen Stunden gelingt, Phishing-Seiten eliminieren zu lassen, die Benutzerdaten ausspionieren. Udo Vetter: «Tests von Kinderschutzorganisationen und Netzaktivisten - also nichtstaatlichen Stellen - haben ergeben, dass Löschungsaufforderungen sehr wohl beachtet werden. Bei den allermeisten Providern gelang es, Kinderporno-Seiten löschen zu lassen - in rund 80 Prozent der Fälle sogar innerhalb von 24 Stunden.« Der Anwalt schließt daraus, «dass einfach der politische Wille zum Löschen fehlt.«
— Ulrich Graser in „Zugangserschwerung: Kritik an «Zensursula«“ in den Nürnberger Nachrichten
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